Stadtrundfahrt in Budapest

Schauen Sie nicht nur an sondern auch lernen Sie die Sehenswürdigkeiten in Budapest kennen! Aus unserem Angebot können Sie die beliebtesten Stadtrundfahrten in Budapest, Schiffs- und andere Programme sowie Ausflüge aufs Land einfach und leicht buchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kontakt:

Aboriginal Budapest Apartments
1061 Budapest, Székely Mihály u. 3.
E-mail: aboriginal.budapest.apartments@gmail.com
Phone: +36-30-370-9267
Skype: aboriginal.budapest

Eintägige Stadtbesichtigungen
In Budapest vermischt sich erfolgreich das architektonische und kulturelle Erbe mit den Neuerungen der Gegenwart. Schöne Erinnerungen an Dinge der Vergangenheit werden zu neuem Leben erweckt, indem man sich im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten laufend bemüht, diese wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Besuchern, welchen nur ein einziger Tag für die Stadtbesichtigung zur Verfügung steht, empfehlen wir, das Programm bereits im voraus festzulegen. Die Budaer Burg, der Donaukai und die Andrássy Allee sind Teil des Weltkulturerbes, deshalb wäre es bedauernswert, sie nicht gesehen zu haben. Der Besuch von Museen, sowie die Besichtigung des Burgviertels, der Matthiaskirche, der Fischerbastei und das Genießen des sich von dort aus bietenden Panoramas sind Pflicht und sollten keinesfalls im Programm fehlen.
Die Andrássy Allee verkörpert einen markanten Teil von Budapest. Unter ihr verläuft die erste Kernbahn des Kontinents, nämlich die sogenannte "Kleine Untergrundbahn", deren Haltestationen auch nach 130 Jahren noch das Image früherer Zeiten beibehielten. Bis zum Kodály Körönd umrahmen patinierte Mietpaläste und anschließend luxuriöse Villen die Radialstraße. Diese endet am Heldenplatz mit dem Millenniumsdenkmal. Hier befindet sich das Grabmal des unbekannten Soldaten, das Museum der bildenden Künste und die Kunsthalle. Hinter dem Denkmal ist eine künstliche Insel entstanden, auf welcher der Városligeti See angelegt und die Burg von Vajdahunyad errichtet wurden. In der Nähe sind der Zoo, der Großzirkus, sowie der Vergnügungspark mit seinen zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten anzutreffen.

Dreitägige Stadtbesichtigung
Sofern sich der Aufenthalt in Budapest über drei Tage erstrecken sollte, so ist es lohnenswert, sich nach einer Besichtigung der Burg, des Donaukais und der Andrássy Allee, die Wahl weiterer Sehenswürdigkeiten zu treffen. Hierzu zählt das imposante, neogotische Gebäude des Parlaments, welches auch über wunderschöne Innenräume verfügt. Hier wird u. a. auch die königliche Krone, der Reichsapfel, sowie das Zepter aufbewahrt. Von hier aus ist die Heilige Stephan Basilika nicht mehr weit. Dort angekommen, sollten Sie nicht versäumen, die Reliquie, bestehend aus der rechten Hand unseres ersten Königs zu begutachten. Nachdem die Kuppel begehbar ist, kann man von dort aus einen einmaligen Ausblick auf die Stadt genießen. Zudem ist der Besuch des Opernhauses an der Andrássy Allee, sowie die Teilnahme an einer Vorstellung empfehlenswert. Im Stadtwäldchen (Városliget) hat man hingegen die Möglichkeit, eine große Anzahl von Zugmodellen im dortigen Verkehrsmuseum zu bewundern. Außerdem sind die dort ausgestellten Lokomotiven, hierunter natürlich auch echte Raritäten, aus der Nähe zu betrachten, was letztlich dazu führt, das Herz eines jeden Liebhabers dieser Fahrzeuggattung höher schlagen zu lassen Wer sich für die Römerzeit interessiert, kommt im Aquincumer Museum auf seine Kosten. Hingegen werden Anhänger alten Mobiliars durch den Besuch der Ausstellung im Nagytétényer Schlossmuseum zu begeistern sein. Die gigantischen, sozialistischen Werke im Statuenpark stellen ebenfalls kein alltägliches Erlebnis dar. Das wunderschöne Gebäude der Synagoge an der Dohány Straße mit den Trauerweide im Garten ist gleichfalls sehenswert. Besuche der Hochburgen ungarischer Küche und Konditorkunst sind ebenso unerlässlich, denn wir sind der Überzeugung, dass Sie vom Angebot im Gerbeaud und von den Offerten der Restaurants „das Hundertjährige, Biarritz, Fortuna, Alabárdos, Aranyszarvas, Kárpátia und nicht zuletzt vom weltbekannten Matthias- Keller nicht enttäuscht sein werden.

Kulturelle Radialstraße
Die abwechslungsreichste kulturelle Radialstraße Europas können wir in Budapest beschreiten. Während eines Spaziergangs der besonderen Art ergibt sich für uns die Möglichkeit, je nach Interesse 18 Museen, zahlreiche, interessante Programme bietende Theater, das Opernhaus, die Basilika, die Synagoge, den Tiergarten und Vergnügungspark zu besuchen. Die Radialstraße verläuft von der zum Weltkulturerbe gehörenden Budauer Burg bis zum Unterhaltungsviertel des Stadtwäldchens. Entlang dieser Achse sind die meisten Sehenswürdigkeiten Budapests anzutreffen.

Margareteninsel
Budapests schönste Parkanlage, die Margareteninsel, liegt inmitten der Donau zwischen der Margareten- und der Árpád-Brücke. Ursprünglich waren es drei separate Inseln, die sog. Badeinsel, die Malerinsel und die Insel der Hasen. Zur Zeit der Flussregulierung im 19. Jh. wurden diese mit einem gemeinsamen betonierten Ufer umgeben. So entstand die heutige, 2, 5 km lange Insel.
Auf der bereits von den alten Römern bewohnten Insel, wurden im Mittelalter Klöster erbaut. Die Könige benutzten das Gebiet als Jagdterrain. Den Namen erhielt sie von der Tochter des Königs Béla IV., die nach dem Mongoleneinfall aus Dank in ein Kloster der Insel einzog. Die Türkenherrschaft bedeutete ein Ende der Blütezeit der Insel. Nach jahrhundertlanger Vernachlässigung erwachte die Insel zu neuem Leben, als sie im 19. Jh. als öffentlicher Park und Unterhaltungsstätte für das Publikum eröffnet wurde. Dies wurde dadurch möglich, daß 1900 eine Abzweigung der Margaretenbücke fertiggestellt wurde und so die Insel nicht nur mit dem Boot zugänglich war.
Der fast 100 ha große Park ist für den Autoverkehr gesperrt, somit wird die Ruhe gesichert. Die Parkplätze befinden sich an der nördlichen Seite der Insel. Von hier kann man das Gebiet mit einer gemieteten sog. Radkutsche für mehrere Personen oder zu Fuß bewundern. Anhänger des "Jogging" laufen an den Donauufern.
Der Park ist wunderschön und abwechslungsreich. Alleen mit hundertjährigen Bäumen, englische, japanische und französische Gärten wechseln einander. Ruinen der Klöster, ein alter Wasserturm und verschiedene Sportplätze bereichern das Angebot. Das größte Freibad der Stadt, Palatínus und die schönste Freilichtbühne befinden sich hier.
Am Nordende der Insel erhebt sich das altehrwürdige Grand Hotel Margitsziget, daneben das modernere Thermal Hotel Margitsziget, dessen Bad- und Heilabteilung das Wasser der Heilbrunnen der Insel zur Behandlung von Krankheiten der Bewegungsorgane benutzt. Die Heilkuren sind von internationalem Niveau.

Shopping
Ein Besuch der am József nádor Platz befindlichen Filiale der Herender Manufaktur ist stets zu empfehlen. Porzellan aus Herend ist schlichtweg das Aushängeschild der ungarischen Industrie. Entlang der Váci Straße bis hin zum Fővám Platz animieren dicht gedrängt zu beiden Seiten der Straße Juweliergeschäfte, Parfümerien, Geschäfte für Markenkleidung, Boutiquen und Modeschmuckläden zum Verweilen und Kauf. Außerdem ist in den kleinen Nebengassen eine Vielzahl führender Geschäfte mit den besten, ungarischen Weinen zu finden. In der Galerie Csók werden hingegen Werke ungarischer Künstler der Gegenwart, sowie Antiquitäten zum Kauf angeboten. In der Kigyó Straße werden die Blicke der vorbeigehenden Passanten von den Schaufenstern des Fachgeschäfts der Zsolnay Porzellanfabrik magisch angezogen. Im gegenüber der Brücke liegenden Teil der Váci Straße bietet das Folkart-Zentrum eine große Auswahl an ungarischen Volkskunstgegenständen. Zudem werden im hundertjährigen Gebäude der Großmarkthalle die Besucher von einer bunten Palette an Obst, Gemüse, Hungaricums usw. erwartet.

Jüdisches Budapest
Zu einem der imposantesten Denkmäler Budapests zählt die im Byzantinisch-Maurischen Stil erbaute Synagoge in der Dohány Straße. Sie stellt gleichzeitig die größte Synagoge Europas dar. In ihrem Garten und zwar vor der Kirche der Helden
ist das Werk des Bildhauers Imre Varga in Form eines Gedächtnisbaumes, dessen Blätter die Namen der während der Judenverfolgung ums Leben gekommenen Martyrer tragen, zu bewundern. Die ehemalige Synagoge an der Páva Straße wurde zur Holocaust Gedenkstätte umgestaltet. Auf Pester Seite der Donau, zwischen Parlament und Kettenbrücke lässt am Kai eine Anzahl aus Eisen gefertigter Schuhe an die hier ermordeten Juden erinnern.

Budaburger Spaziergänge
Das Burgviertel und der Burgberg sind Teil der Weltkulturerbe. Hier befinden sich 3 Kirchen, 6 Museen, mehrere Gebäude, Straßen und Plätze von historischer Bedeutung. Der königliche Palast ist ein Symbol des Landes, zumal er seit dem 13. Jahrhundert Schauplatz von Kriegen und Schlachten war. In Seinen Gebäuden wurden zwei Museen, sowie die Bibliothek Széchenyi untergebracht. In der Nähe des Palastes befindet sich auch der Sándor Palast, welcher dem jeweiligen Staatspräsidenten als Amts- und Privatwohnsitz dient. Die 700 jährige Matthiaskirche ist das absolute Schmuckstück der Hauptstadt. Hierzu zählt auch die Fischerbastei mit ihrem hervorragenden Panorama. Sie steht im Rücken des Reiterdenkmals unseres ersten Königs, dem Heiligen Stephan.

Unterwegs mit der Straßenbahnlinie 2
Aus den Fenstern der am Pester Donaukai entlang fahrenden Straßenbahn der Linie 2 blickend, können wir viele Sehenswürdigkeiten bewundern. Vom Jászai Mari Platz aus kommend, fahren wir am Parlament vorbei, von wo wir unsere Blicke auf die andere Seite des Flusses werfend, die Matthiaskirche, die Fischerbastei den Gebäudekomplex der Burg, sowie die Kettenbrücke wahrnehmen können. Nach dem Verlassen der Elisabethbrücke haben wir den Gellertberg das Gebäude und Heilbad des Hotel Gellert vor Augen. Sobald wir uns der Lágymányosi Brücke nähern, können das neue Nationaltheater und der Palast der Künste entdeckt werden. Während der Rückfahrt können wir dann den Gebäudekomplex der Corvinus Universität, die Großmarkthalle, die Pester Redoute, den am Roosevelt Platz im Jugendstil erbauten Gresham Palast und die Gebäude der Ungarischen Wissenschaftlichen Akademie erblicken.

"Sozreal" - Sozialer Realismus
In Mitteleuropa gilt der Statuenpark (XXII. Balatoni Weg und – Ecke Szabadkai Straße) mit den zu besichtigenden Denkmälern der „sozialistisch-realistischen” Kunst als einmalig. Neben der gigantischen Leninstatue, einer sich in Eile befindlichen Arbeiterfigur, beherbergt der Park auch diverse, militärische Züge tragende Heldendenkmäler. Ferner sollte man die Gelegenheit wahrnehmen, die dort zur Schau gestellten, mit typischen Merkmalen der Zeitepoche ausgestatteten Stücke aus der Nähe zu betrachten. Hierzu zählen der Trabant, eine nicht funktionierende Telefonzelle, sowie mit Hammer und Sichel versehene Feuerzeuge. Zu den unter Schutz stehenden Werken der sozial-realistischen Kunst gehören auch die in den Jahren 1953-58 aus Aluminiumguß entstandenen Statuenpark des Volksstadions, welche 8-8 Sportszene verewigt.

Jugendstil
Der Gresham Palast wurde 1907 im Auftrag der Londoner Gresham Versicherungsgesellschaft (am Roosevelt Platz) im Jugendstil erbaut. Nach einer vollständigen Restaurierung des Palastgebäudes werden nunmehr dort die Gäste des Hotels mit dem klangvollen Namen Four Seasons in Empfang genommen. Auf Budaer Seite der Donau befindet sich das Hotel Gellért mit seinem Heilbad (am Gellért Platz). Sein Äußeres, wie auch die Inneneinrichtung des Bades tragen heute noch die Merkmale des Jugendstils. Das Ungarische Staatliche Geologische Institut (XIV. Stefánia út 14) ist in einem der schönsten, im Jugendstil errichteten Gebäude der Stadt etabliert. Sein hellblaues Keramikdach und die aus blauer Zsolnay Keramik bestehenden Verzierungen harmonisieren hervorragend mit der in gelb-braun gehaltenen Fassade.

Bauhaus
Die Künstler dieser Stilrichtung haben in Ungarn hinsichtlich der Architektur und Innenarchitektur unvergängliches geschaffen. Charakteristische Gebäude dieser Stilrichtung kann man im Zentrum, in der Umgebung der Váci Straße, am Szervita Platz, in Buda am Pasaréti Platz die Kirche und den Busbahnhof bestaunen. Unweit davon und zwar in der Napraforgó Straße und seiner Umgebung wurden annähernd alle Häuser im Bauhaus-Stil errichtet. Auch am Margit Ring vertreten viele Mietshäuser diesen Stil. An der Ecke Andrássy Allee und Munkácsy Straße befindet sich das Haus unseres ehemaligen Olympiasiegers Alfréd Hajós. Es verkörpert den gleichen Baustil und wird heute als Hotel betrieben.

Stationen auf unserer Tour zum Welterbe
Die UNESCO hatte im Jahre 2002 neben dem Burgviertel und Donaukai auch die Andrássy Alle und ihre historische Umgebung zum Weltkulturerbe erklärt. Während das Burgviertel einen der bedeutendsten Denkmalkomplexe des Landes darstellt, bilden die am Donaukai befindlichen Häuserreihen, die Brücken, das Parlament, die Basilika, die Gebäude der Ungarischen Wissenschaftlichen Akademie und der Gresham Palast eine geschlossene Einheit. Die Andrássy Allee gilt als Meisterstück ausgeglichener Architektur des endenden 19. Jahrhunderts. Während das Opernhaus als wunderbar empfunden wird, ruft das Haus des Terrors Betroffenheit hervor. Am Ende der Allee treffen wir auf das Millenniumsdenkmal, die Museen und das Grab des unbekannten Soldaten.

Spezielle Fahrzeuge
In Budapest wurde die erste Untergrundbahn des Kontinents erbaut. Die Station am Deák Ferenc Platz zeigt Wägen, mit welchen damals Kaiser Franz Josef und seine Begleitung anlässlich der Einweihung unterwegs war. Auf Budauer Seite und zwar an der Kettenbrücke fährt die Standseilbahn mit der Bezeichnung Sikló zur Burg hoch. Im Jahre 1870 wurde sie noch mit Dampf betrieben, heute jedoch bedient man sich der Elektrizität. Eine Zahnradbahn befördert Fahrgäste vom Stadtteil Városmajor zum Szechenyi Berg. Sie ist die dritte Zahnradbahn der Welt, welche in dieser Art erbaut wurde. Unter der Bezeichnung Libegö versteht man eine Gondel, welche an einem laufenden Seil hängend, zwischen Zugliget und dem János Berg verkehrt. Zudem fährt eine Bahn für Kinder vom Széchenyi Berg aus nach Hűvösvölgy . Das Besondere dabei ist, dass ein Großteil der Aufgaben eines Zugpersonals von Kindern bzw. Jugendlichen erledigt wird.